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<pre>Entsprechend verunsichert dürften die Darmstädter in die Partie gegen Ingolstadt gehen, zumal die Lilien die letzten drei Partien gegen den FCI verloren und in insgesamt neun Vergleichen überhaupt nur einmal als Sieger vom Platz gehen konnten. Die Favoritenrolle liegt im Vorfeld der Partie demnach eher nicht beim SV.  <p> Bei den Gastgebern sind die Sorgen ähnlich groß. Enis Alushi, Dennis Lippert, Sebastian Kerk und Adam Zrelak stehen am Samstag nicht im Kader. Zudem meldeten sich zuletzt Tim Leibold, Cedric Teuchert und Thorsten Kirschbaum angeschlagen.  <p>  Dabei dürfte vor allem die krachende 0:3-Niederlage am dritten Spieltag der laufenden Spielzeit im St. Paulianer Gedächtnis geblieben sein. <p> Mit drei Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlage findet sich die Kocak-Truppe auf dem zehnten Platz der Rückrundentabelle wieder und kann damit zumindest aktuell nicht mehr an die konstant guten Leistungen der Hinrunde anknüpfen. <p>  Mit 24 auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangiert Kiel auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle und hat mit 34 Treffern zudem den erfolgreichsten Auswärtsangriff der Liga zu bieten.  </pre>


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<pre>Nachdem der FC Nürnberg in dieser Spielzeit lange Zeit im Windschatten von stark aufspielenden Düsseldorfern und Kielern agieren konnte, hat das Team von Michael Köllner spätestens mit dem Rückrundenbeginn Ansprüche auf die Zweitligameisterschaft angemeldet.  <p> Mehr als die Erinnerungen an erfolgreiche Zeiten bleibt dem FCK aktuell nicht.  <p>  Seit elf Partien konnte Darmstadt keinen Dreier mehr einfahren und hat vor dem Duell mit den fürthern einzig Dirk Schuster als Siegargument auf eigener Seite. Dass ein Trainerwechsel unmittelbar den gewünschten Effekt erzielten kann, hat schließlich in der Bundesliga unlängst Peter Stöger mit dem BVB-Sieg in Mainz bewiesen. <p> St. Pauli wiederum wäre 2015 fast in die Liga abgestiegen, verpasste aber 2016 als Vierter nur knapp den Aufstieg in die Bundesliga. <p>  Wichtiger ist ihm und seinem Trainer Markus Anfang aber der Sieg — „und dabei ist egal, wer die Tore macht“, so der neue Effzeh-Coach.  </pre> 


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<pre> Paderborn holte an den letzten drei Spieltagen sieben von neun möglichen Punkten. Gegen den kommenden Gegner HSV haben die Ostwestfalen keines der letzten vier direkten Duelle verloren (2S, 2U). In jedem der letzten zwölf Zweitligaspiele konnte der SCP treffen.  <p> Dabei sollte der Leitl-Elf nicht zuletzt der Blick auf die Rückrundentabelle zu denken geben. In den ersten sieben Spielen der zweiten Saisonhälfte konnten die Schanzer nur zwei Siege einfahren und liegen mit insgesamt acht erzielten Zählern gerade einmal auf dem zwölften Rang.  <p>  Als drittbestes Rückrundenteam hinter Fortuna Düsseldorf und dem FC Nürnberg dürfte sich die Regensburger Ã„rger über die verpasste Chance im Aufstiegsrennen allerdings in Grenzen halten. <p>  Sympathiepunkte hat sich die Mannschaft von Markus Anfang vor allem für ihre unerschrockene Art verdient; das Torverhältnis von 5:6 kann eindrucksvoll belegen, dass sich der Aufsteiger auch in der Bundesliga nicht zu verstecken gedenkt. <p>  Mit jeweiligen Niederlagen konnten sich Darmstadt und Bielefeld zuletzt nicht gerade für die Teilnahme an einem Spitzenspiel empfehlen — da sich die Teams aber weiterhin auf den Rängen 2 und 4 platzieren, findet am Böllenfalltor dennoch der tabellarische Knüller der sechsten Runde statt.  </pre>


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<pre> Abgesehen vom Pokal-K.o. läuft bei den Düsseldorfern derzeit alles nach Plan. Die Rheinländer konnten die vergangenen fünf Liga-Begegnungen in Folge für sich entscheiden und thronen nach dem 1:0 am vergangenen Spieltag gegen den SV Darmstadt wie gehabt souverän an der Tabellenspitze.  <p> Bereits die Premiere von Neuhaus ließ erahnen, dass der Trainerwechsel nicht die schlechteste Idee gewesen ist: Gleich das Gastspiel bei Holstein Kiel hat die Bielefelder aus der größten Not befreit.   <p> Christoph Lenz fehlt außerdem seit mehreren Wochen mit einer schweren Adduktorenverletzung. Arne Sicker hat darüber hinaus noch mit den Folgen eines Infekts zu kämpfen. <p>  Nach dem versöhnlichen Hinrundenfinale könnte ein weiterer Punkte-Regen gegen den FC Heidenheim nun schon den Anschluss an das gesichertere Mittelfeld besorgen.  <p> Der SV Sandhausen liefert heuer eine beachtliche Saison ab. Die Baden-Württemberger befinden sich nach neun Spieltagen sogar auf dem Relegationsplatz in die Bundesliga, also genau dort, wo Bochum gerne stehen würde. Mit fünf Siegen und nur zwei Niederlagen hat der SVS die Konkurrenz überrascht.  </pre>


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<pre> Mit vier Siegen, vier Unentschieden und zwei Niederlagen findet sich die Spielvereinigung aktuell auf dem dritten Platz der Rückrundentabelle wieder und geht deshalb vor heimischer Kulisse durchaus favorisiert in die Partie gegen Union, zumal sich auch die bisherige Heimbilanz sehen lassen kann.  <p> Wenig zufällig verfügen die Hamburger mit acht Siegen, sieben Unentschieden und acht Niederlagen über eine ausgeglichene Bilanz, auch wenn das Torverhältnis von 23:34 davon zeugt, dass in dieser Saison bislang nicht alles nach Plan verlaufen ist.  <p>  Sebastian Kerk (Achillessehnenriss), Adam Zrelak (Mittefußbruch) und Dennis Lippert (Kreuzbandriss) sind wie gehabt keine Option für einen Platz im Nürnberger Kader. Zudem mussten sich Georg Margreitter und Ondrej Petrak zuletzt krankheitsbedingt abmelden. <p>  Angesichts der schwachen Darmstädter Auswärtsbilanz sehen wir Sandhausen zwar leicht im Vorteil. Die 98er werden in der für sie so wichtigen Partie aber vor allem läuferisch vollen Einsatz zeigen.  <p> „Dass es eng wird bei diesem Spitzenspiel, war klar und es war auch ein taktisch sehr ansprechendes Spiel. Jetzt müssen wir ruhiger und klarer werden, dann werden wir unsere Chancen bekommen.“  </pre>


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